eine GRML Live CD mit Brailleunterstützung starten

GRML, eine auf Linux basierende Live CD, bietet di Möglichkeit ein System mit Brailleunterstützung zu starten. Da GRML viele nützliche Tools enthält, die dabei helfen können defekte Systeme zu reparieren, Dateisystemprobleme zu beheben, etc., kann diese Live CD ein nützlicher Helfer im Notfall sein.

Die folgende Beschreibung zeigt wie GRML mit einer angeschlossenen USB Braillezeile gestartet werden kann. Nach dem Start läuft als Screenreader brltty und das System kann auf der Textconsole damit problemlos auch von blinden Usern genutzt werden. Abschließend wird gezeigt, wie auf dem Live GRML System ein ssh-Server gestartet wird, der eine Anmeldung am System als root ermöglicht.

  1. Die GRMl ISO für die richtige PC-Architektur herunterladen. Es muss die Full-Version heruntergeladen werden, die Small-Version scheint keinen Braillesupport zu beinhalten oder es funktioniert mit der aktuellen grML Version nicht und ist ein Bug.
  2. Das ISO auf einen Stick oder eine CD schreiben, falls echte Hardware damit gebootet werden soll.
  3. Vom ISO bzw. Stick oder CD booten. Es kommt nach einige Sekunden ein längerer Beep-Ton und das Boot-Menü wird angezeigt. Für blinde Menschen ist an dieser Stelle noch kein Screenreader verfügbar.
  4. Einmal Tab drücken und dann „blind lang=de“ eingeben. Vorsicht, es wird das englische Tastatur-Layout verwendet! Das Gleichheitszeichen befindet sich daher nicht über der 0, sondern kann mit der Taste links neben Backspace ohne die Großschreibtaste erzeugt werden. Nach Eingabe der Bootparameter Enter drücken, um den Bootvorgang zu starten.
  5. Nach einigen Sekunden wird kurz brltty gestartet und es erscheint etwas auf der angeschlossenen Braillezeile. Der Bootvorgang ist aber erst abgeschlossen, wenn ein Signal bestehend aus drei Beep-Tönen ausgegeben wird. Leider ist an diser Stelle brltty schon wieder beendet und muss händisch im Blindflug erneut gestartet werden.
  6. Alt+Strg+F2 drücken um in die zweite Console zu wechseln.
  7. Dort muss erneut brltty eingegeben werden, um brltty endgültig und dauerhaft zu starten.

Man befindet sich nun als root-Benutzer in einem laufenden GRML und brltty ist gestartet. Ebenfalls ist bereits ein deutsches Tastatur-Layout konfiguriert und auch die Brailletabelle ist auf DE eingestellt. Als Shell befindet man sich in einer zsh und kann, wenn die Shell nicht gefällt, durch Eingabe von „bash“ einfach zur vielleicht mehr gewohnten bash wechseln. Mit Alt+F1 bis Alt+F6 kann, wie üblich auf Linux-Systemen, zwischen den verschiedenen Text-Consolen gewechselt werden. Auf der ersten Console, die man mit Alt+F1 erreicht, ist noch ein textbaiertes Menü geöffnet, über das verschiedene Einstellungen vorgenommen werden können (Netzwerk, Tastatur-Layout) oder über das ein Debian auf einen lokalen Datenträger installiert werden kann. Dieses Menü kann durch das Drücken von der taste „q“ verlassen werden.

Möchte man mit GRML nicht nur lokal arbeiten, kann auch ein lokaler ssh-Server gestartet und über das Netzwerk von anderen Rechnern aus auf das GRML-System zugegriffen werden. Dazu sind die folgenden Schritte nötig:

  1. Ein root-Kennwort mittels passwd setzen.
  2. In der Datei /etc/ssh/sshd_config z.B. mit dem vim oder nano Editor die Zeile suchen, die mit „PermitRootLogin“ beginnt und diese auskommentieren und folgendermaßen anpassen:
    PermitRootLogin yes
    

    Anschließend die Datei speichern und verlassen.

  3. Den ssh-Server starten:
    service ssh start
    
  4. Mit dem Befehl
    ip a l
    

    die Informationen aller Netzwerkkarten ausgeben lassen. Dort findet man die aktuelle IP des GRML Systems, die man dann für die Verbindung mittels ssh von einem anderen Rechner aus nutzen kann.

Erzeugen einer angepassten und bootfähigen Linux System Rescue CD mit aktivierten ssh Deamon

Es gibt viele Situationen, in denen eine auf Linux basierende System
Rescue CD mit einer guten Auswahl an hilfreichen Tools sehr hilfreich sein
kann, z.B. um ein vorhandenes System zu reparieren oder neu zu
installieren, um etwas an der Partitionierung einer Festplatte zu ändern,
um defekte Dateisysteme zu reparieren oder um Server, die man aus der Ferne
administrieren oder neu aufsetzen möchte, von einer solche CD zu
starten.

Da auf Anhieb keine der üblichen System rescue CDs eine Anmeldung via ssh
mit Passwort als root zulässt, habe ich die recht bekannte System Rescue CD
als Grundlage verwendet, um eine solche CD zu erzeugen. Fertige Versionen der
angepassten System Rescue CD können hier heruntergeladen werden. Wird ein System von der
angepassten System Rescue CD gestartet, so ist eine Anmeldung via ssh mit
den folgenden Benutzerdaten möglich, nachdem man die IP Adresse des von der
CD gestarteten Systems ermittelt hat:

  • Benutzername: root
  • Passwort: geheim

Die folgende Anleitung beschreibt die Schritte, die für die Anpassung der
System Rescue CD nötig waren, falls z.B. eigene weitere Anpassungen an der
CD vorgenommen werden sollen.

Die System Rescue CD bootet standardmäßig mit gestarteten ssh-Daemon, es
ist allerdings kein Kennwort für den root-Benutzer gesetzt. Dies macht eine
Anmeldung von einem entfernten Rechner aus unmöglich. Es ist jedoch ein
Bootparameter vorhanden, der, wenn er denn gesetzt wurde, ein Kennwort für
den root Benutzer auf einen bekannten Wert festlegt. Es muss also die
Bootkonfiguration der System Rescue CD entsprechend angepasst werden, was
auf einem Linux System folgendermaßen durchgeführt werden kann:

  • Herunterladen des aktuellen System Rescue CD Images von https://www.system-rescue.org/Download/.
  • Mounten des ISO-files in ein Verzeichnis unterhalb von /mnt:
    mkdir /mnt/systemrescuecd
    mount systemrescue-8.03-amd64.iso /mnt/systemrescuecd/
    
  • Kopieren aller Dateien des gemounteten ISO-files in ein temporäres
    Verzeichnis, in dem später dann die Anpassungen vorgenommen werden:

    cp -a /mnt/systemrescuecd/ systemrescuecd-custom
    
  • Wechseln in das temporäre Verzeichnis:
    cd systemrescuecd-custom/
    
  • Anpassen der Bootloaderkonfiguration der CD und festlegen der
    Bootparameter, die beim Start der CD dass root-Kennwort setzen und
    gleichzeitig alle Firewallregeln stoppen. Bei gestarteten Firewallregeln
    ist kein Zugriff via ssh möglich, bei nicht gesetzten Kennwort klappt eine
    Anmeldung als root über das Netzwerk nicht.

    Öffnen der Datei sysresccd/boot/syslinux/sysresccd_sys.cfg mit einem
    Editor. In der Datei ist folgende zeile zu finden, ggf. mit einer anderen
    Versionsnummer, je nach heruntergeladener Version der System Rescue CD:

    APPEND archisobasedir=sysresccd archisolabel=RESCUE803
    

    Diese zeile wird folgendermaßen angepasst:

    APPEND archisobasedir=sysresccd archisolabel=RESCUE803 nofirewall rootpass=geheim
    

    Der Bootparameter nofirewall sorgt dafür, dass beim Start der CD die
    Firewallregeln entladen werden, der eintrag rootpass=geheim setzt
    das Kennwort für root automatisch auf den Wert geheim. Natürlich kann
    das root-Kennwort auf einen anderen und auch komplexeren Wert gesetzt
    werden, vorsichtig sollte man mit bestimmten Sonderzeichen sein und diese
    ggf. richtig quoten.

    Anschließend wird die Datei gespeichert und verlassen.

  • Nun kann die geänderte Konfiguration mit Hilfe des Tools
    genisoimage in ein neues ISO-File namens
    systemrescue-8.03-amd64-custom.iso geschrieben werden. Die Bedeutung der
    verschiedenen Parameter sind der Manpage zum Tool zu entnehmen:

    genisoimage -l -R -J -V "RESCUE803" -b isolinux/isolinux.bin -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -c isolinux/boot.cat -o ../systemrescue-8.03-amd64-custom.iso ./
    
  • Die neue ISO-Datei liegt nun außerhalb des temporären
    Arbeitsverzeichnisses und kann verwendet werden.
  • Abschließend wird das temporäre Arbeitsverzeichnis gelöscht und die
    ganz zu Beginn der Arbeiten gemountete originale SystemRescueCD
    ausgehängt:

    cd ..
    rm -r systemrescuecd-custom
    umount /mnt/systemrescuecd
    

Viel Spaß mit der Anleitung und beim Bau eigener angepasster System
Rescue CDs!

noch kurz vor dem Wochenende möchte ich auf den nächsten Technik-Treff für Blinde und Sehbehinderte in München hinweisen, der bereits am Montag den 18. Dezember stattfinden wird. Los geht es, wie gewohnt, um 18:30 Uhr. Treffpunkt sind die Räume des BBSB in der Arnulfstraße 22 in München.

Das Treffen am Montag ist themenoffen, gerne können wir aber auch auf die Neuerungen in iOS 11 eingehen, das es ja nun schon einige Monate gibt.

Der nächste Münchener Technik-Treff für Blinde und Sehbehinderte wird am 22. Januar 2018 stattfinden.

Ab und an ist es für meine Arbeit als Systemadministrator im Linux-Umfeld nötig, dass ich schnell und ohne großen Aufwand das Tastaturlayout ändern muss, z.B. von Deutsch auf US oder zurück. Auf Debian Systemen ist dies folgendermaßen völlig unkompliziert möglich.

  • Installation des Pakets console-data:

    # apt-get install console-data

  • Nun kann mit Hilfe des Befehls loadkeys das Tastaturlayout geändert werden. Z.B. wird folgendermaßen das Tastaturlayout für US geladen:

    # loadkeys us

  • Zurück auf das deutsche Tastaturlayout wechselt man folgendermaßen:

    # loadkeys de-latin1

Links zu zwei Umfragen bzgl. Screenreader- und Touch-Screen-Nutzung

In diesem Beitrag möchte ich zwei Links zu Umfragen verbreiten, die jeweils auf eine Umfrage verweisen. Vielleicht möchtet ihr ja an diesen Umfragen teilnehmen.

In der ersten Umfrage geht es darum, welche Bildschirmleseprogramme ihr wie nutzt. Die Umfrage ist auf Englisch. Hier der Link:

https://webaim.org/projects/screenreadersurvey7/

In der zweiten Umfrage geht es um die Nutzung von Touch-Screens. Hier mehr Details:

„Ein Kooperationspartner der Hochschule München Herr Dr. Walter Wittich von der Universität in Montreal beschäftigt sich mit Sehbehinderung. Er führt derzeit eine international angelegte Umfrage zum Thema „Gebrauch und Barrierefreiheit von Touch-Screen Geräten bei Menschen mit Sehverlust“ durch.“

Der Link zur Umfrage lautet:

http://touchscreen.hostedincanadasurveys.ca/index.php/436191?lang=de&encode

Umfrage zur Nutzung von iOS oder Android

Sandra Pilz bereitet eine Präsentation über die Möglichkeiten des Smartphones für die Unterstützung blinder und sehbehinderter Menschen bei Orientierung und Mobilität vor, die sie gemeinsam mit Hellmuth Platz vom BFW Würzburg halten wird.

Die beiden interessiert, wie Android und iOS unter sehbehinderten und blinden Nutzern verteilt sind.

Die Beantwortung der kleinen Umfrage der Beiden dauert nicht mehr als drei Minuten,und sie würden sich sehr über jeden freuen, der sich die Zeit dafür nehmen kann. Wer Sandra am Ende der Umfrage schreibt, wird über das Ergebnis der Umfrage informiert.

Hier der Link zur Umfrage:

p>https://goo.gl/forms/MKvTkuJIAVNAoHti1

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Artikel bei Golem über meine Arbeit als blinder Programmierer bzw. System Engineer

Nach einigen Jahren, in denen ich als Systemadministrator in München tätig war, bin ich wieder zu meinem vorherigen Arbeitgeber, der OTRS AG, zurückgekehrt. Dort verdiene ich nun als Senior System Engineer meine Brötchen und mich hat an einem Arbeitstag eine Journalistin begleitet, mit der ich über meine Tätigkeit und meine Arbeit als blinder im IT-Bereich und die damit zusammenhängenden Chancen, aber auch über die natürlich vorhandenen Probleme, gesprochen habe. Herausgekommen ist ein Artikel auf Golem, der über den folgenden Link abgerufen werden kann:

http://www.golem.de/1601/117767.html

Über Feedback zu diesem Artikel würde ich mich sehr freuen und mich würde interessieren, ob ihr die gleichen oder ähnliche Probleme habt bzw. wo Eure Schwierigkeiten mit Computern, Smartphones oder dem Internet liegen.

Erster Münchner Technik-Treff am 14.09.2015

der Supersommer scheint sich langsam zu verabschieden, die viel zu kurze Sommerpause ist zu Ende und die großen Ferien sind auch bald geschafft,…, nun kann es also motiviert und frisch mit dem ersten Münchner Technik-Treff losgehen…, also, starten wir durch :-)!

Der erste Termin ist der 14.09.2015 um 18:30 Uhr. Aufgrund der Wiesn ziehen wir das Treffen im September eine Woche vor und halten den Technik-Treff nicht, wie normalerweise üblich und wie für die Folgemonate geplant, am 3. Montag eines Monats ab! Treffpunkt sind, wie gewohnt, die Räume des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. in der Arnulfstraße 22 in München, die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Für den ersten Termin ist kein Themenschwerpunkt geplant, vielmehr würde ich gerne besprechen, wie der Technik-Treff zukünftig organisiert werden soll, welche Themen Euch interessieren, welche Inhalte Ihr euch wünscht, usw.

Der Technik-Treff wird offener für Themen werden, die es neben der Smartphone-Welt gibt, Inhalte könnten z.B. sein:

  • Android und sein momentaner Stand bzgl. der Zugänglichkeit und die Möglichkeiten, das zweite große Smartphone-Betriebssystem auch als blinder oder sehbehinderter Anwender nutzen zu können.
  • Sprechende Fernseher und andere Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik, die für blinde und sehbehinderte interessant und gut nutzbar sind.
  • Gut verwendbare Haushaltsgeräte, die das Leben evtl. ein bisschen erleichtern können, z.B. Staubsauger-Robotter.
  • Neue und interessante technische Hilfsmittel, entweder schon auf dem Markt erhältlich, oder noch in der Entwicklung.

Wenn Ihr noch weitere Ideen und Wünsche habt, egal ob nur grob als Themenbereich oder ganz konkret bezogen auf ein bestimmtes Produkt aus der Technikwelt, dann teilt mir diese bitte mit…, am besten beim ersten Technik-Treff am 14. September, oder gern auch über das Kontaktformular dieser Seite.

Und natürlich wird auch das Thema Smartphone und co in Zukunft nicht zu kurz kommen, wir werden weiterhin diesen Bereich stark und ausführlich bei den Treffen behandeln. Solltet Ihr zu diesem Bereich Wünsche, Ideen oder Vorschläge haben, dann teilt mir diese bitte ebenfalls mit!

Also, kommt am 14. September vorbei und gestaltet den neuen Technik-Treff aktiv mit, es ist eine Veranstaltung für Euch, nur durch Eure Teilnahme, Eure Ideen, Einfälle und Wünsche leben die Treffen und bleiben hoffentlich weiterhin für alle interessant :-)!

Das aktuelle TV-Hörfilmprogramm kann nun auch für die Streifen, die über das Fernsehen ausgestrahlt werden, über das Telefon abgerufen werden.

Nach der Einführung der neuen Hörfilm-Plattform im Internet und der Überarbeitung der Hörfilm-Beilage in der Zeitschrift „Gegenwart“, startet http://hoerfilm.info mit dem TV-Hörfilmprogramm am Telefon ein neues Angebot.

Ab heute können Sie sich jederzeit unter der Nummer 030 / 255 58 08 00 die aktuellen Hörfilm-Sendetermine im TV an Ihrem Telefon anhören. Die Steuerung wurde so einfach wie möglich gehalten:

  • Mit den Tasten 2 und 3 können Sie zwischen den Sendungen eines Tages wechseln und
  • mit den Tasten 6 und 5 gehen Sie einen Tag vor oder zurück.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an die beiden Hörfilmmitarbeiter des DBSV:

  • Jan Meuel (Redaktion): E-Mail: j.meuel@dbsv.org, Telefon: 030 / 28 53 87-263 oder
  • Andy Chyla (Technik): E-Mail: a.chyla@dbsv.org, Telefon: 030 / 28 53 87-264/li>

Video mit mir zur App „Be my eyes“ in Puls TV

Schon vor einigen Tagen lief in Puls TV ein Beitrag, in dem ich die App „Be my eyes“ in verschiedenen Situationen auf ihre Brauchbarkeit hin getestet habe.

Das Video kann über den folgenden Link angesehen werden:

http://www.br.de/mediathek/video/app-fuer-blinde-be-my-eyes-100.html

Auch wenn es mit der App bei schlechtem Netz schwierig ist brauchbare Ergebnisse zu bekommen, finde ich die Idee, das sehende Personen blinden Menschen mit Hilfe der Kamera des Smartphones Hilfe leisten, einfach nur genial. Als die App früher in diesem Jahr erschienen ist habe ich mich sogar gefragt, warum nicht schon längst jemand auf diese ja doch recht naheliegende Idee gekommen ist…

„Be my eyes“ ist für mich, bis jetzt, die App des Jahres 2015. Eine einfache Idee in einer simpel zu bedienenden App umgesetzt, gleichzeitig kann mit dieser App aber wirklich Hilfe in den verschiedensten Situationen, die blinden Menschen das Leben ab und an erschweren können, geleistet werden. Bleibt zu hoffen, das die vereinzelten technischen Probleme mit der App nach und nach noch gelöst und aus der Welt geschafft werden und dass sich noch viele Helfer im „Be my eyes“ Netzwerk anmelden.